Die Dallas Cowboys müssen ein Vertragsproblem lösen. Jerry Jones und das Front Office dachten, dass ein Franchise-Tag ihre Probleme mit der George Pickens-Situation lösen würde. Vor dem NFL Draft kam es jedoch zu einer großen Wende. Jetzt sind sowohl Stephen Jones als auch David Mulugheta von Athletes First beteiligt.
Cowboys und Jones machen vor dem NFL Draft eine aufsehenerregende Aussage über die Zukunft der Pickens
Jerry Jones und die Cowboys haben offenbar einen „Olivenzweig“ an den Agenten von Athletes First, David Mulugheta, ausgestreckt. Insbesondere diskutierten sie über die Zukunft von George Pickens im Franchise, nachdem sie dem Star-Wide-Receiver gerade einen Franchise-Tag für die Saison 2026–27 verliehen hatten. Stephen Jones, COO der Cowboys, beteiligte sich ebenfalls an dem Anruf. Berichten zufolge sei die Diskussion über Pickens‘ Zukunft vor dem NFL Draft „professionell“ und „herzlich“ gewesen Ian Rapoport vom NFL Network.
Eine wichtige Information hier ist, dass Mulugheta auch der Agent von Micah Parsons war, der 2025 von den Cowboys zu den Green Bay Packers wechselte. Darüber hinaus haben die Cowboys auch deutlich gemacht, dass sie keine langfristigen Gespräche über die Zukunft von Pickens führen werden.
Um den COO der Cowboys zu zitieren: „Wir haben die Entscheidung getroffen, dass George Pickens unter dem Franchise-Tag spielen wird.“ Es wird keine langfristigen Verhandlungen geben.“
Jetzt müssen die Cowboys eine Entscheidung treffen. Pickens verzeichnete gerade die beste Saison seiner Karriere, die ihm 1.429 Receiving Yards, neun Receiving Touchdowns und eine Pro Bowl-Auswahl einbrachte. Jones und die Cowboys werden ihm trotz dieser Bemühungen, die sicherlich für Aufsehen sorgen, nur magere 27 Millionen Dollar zahlen.
Eine Entscheidung könnte bereits im NFL Draft fallen, wenn die Cowboys höher hinaus wollen. Derzeit ist die höchste Auswahl von Jones und dem Front Office ihre zwölfte Wahl in der ersten Runde. Werden Pickens und Mulugheta die Cowboys danach zwingen, einen Vertrag abzuschließen?