Das UFC-Event im Weißen Haus ist voller Überraschungen, aber nichts kann die Überraschung übertreffen, als Tyson Fury auf den Plan trat.
Der britische Boxer hat seit fast fünf Jahren nicht mehr in den Vereinigten Staaten gekämpft, erschien aber am Sonntagabend im Weißen Haus, als dort das UFC-Event stattfand.
Fury erhielt seinen eigenen Streik zusammen mit einem Interview auf Paramount+.
TYSON FURY IST IM WEISSEN HAUS! 😱 #UFCWhiteHouse | Streamen Sie TNT Sports auf HBO Max pic.twitter.com/T8IbKjAJNh
– UFC auf TNT Sports (@ufcontnt) 15. Juni 2026
Niemand wusste, dass Fury einen Auftritt haben würde, was seinen Auftritt zu einer echten Überraschung macht. Das ist jedoch kein Zufall, denn Fury scheint sich aus einem bestimmten Grund in Washington, D.C. aufzuhalten.
Aus diesem Grund ist Fury beim UFC-Event im Weißen Haus dabei.
Warum war Tyson Fury bei der UFC im Weißen Haus?
Fury hatte einen überraschenden Auftritt bei der UFC-Veranstaltung im Weißen Haus, da die UFC offenbar später am Abend eine besondere Ankündigung machen wird.
Fury hat seit fast fünf Jahren nicht mehr in den Vereinigten Staaten gekämpft, da seine letzten sechs Kämpfe entweder in London oder Saudi-Arabien stattfanden. Jetzt, wo er in den Vereinigten Staaten ist, könnte Furys Kampfdürre in Amerika ein Ende haben.
Der 37-Jährige sagte, er hoffe, irgendwann in diesem Jahr gegen Anthony Joshua zu kämpfen, machte aber keine endgültigen Aussagen.
🚨 Tyson Fury bekam seinen eigenen Streik beim UFC-Event im Weißen Haus
Er sagt, dass er hofft, später in diesem Jahr gegen Anthony Joshua antreten zu können, und verrät, dass Dana White bald eine RIESIGE Ankündigung machen wird, an der er beteiligt ist 👀pic.twitter.com/CcVQH1gBJm https://t.co/KS1gPUogpY
– Meisterschaftsrunden (@ChampRDS) 15. Juni 2026
Das letzte Mal war Tyson Fury in den USA
Fury war seit 2021 nicht mehr in den Vereinigten Staaten, als er Deontay Wilder in einem Kampf in Nevada besiegte. Wut war Berichten zufolge verboten wegen seiner Verbindung zum Gangsterboss Daniel Kinahan von der Einreise in die USA ausgeschlossen.
Furys Kampf gegen Wilder im Jahr 2021 endete mit einem Fury-Sieg durch Knockout, wodurch sich seine Karrierebilanz auf 31-0-1 verbesserte. Seitdem hat er seine ersten beiden Niederlagen erlitten, kann aber immer noch auf 35 Gesamtsiege verweisen.
Tyson Fury-Interview im UFC-Weißen Haus
Fury wurde auf Paramount+ interviewt, wo er später in der Sendung bei seinem ersten Auftritt in den Vereinigten Staaten seit 2021 eine Ankündigung machte.
„Ich denke, ich werde Dana das Reden überlassen und ihn seine Ankündigung machen lassen“, sagte Fury. „Eine gewaltige, gewaltige, gewaltige Ankündigung.“
Für Tyson Fury steht eine potenziell große Ankündigung bevor 👀
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