Austin Reaves von den Lakers sendet eine klare Botschaft an die Knicks bezüglich der Meisterschaft, die sie nicht ignorieren sollten

Die New York Knicks schienen nicht immer dazu bestimmt zu sein, ihre erste Meisterschaft seit 1973 zu gewinnen.
Ganz gleich, ob man in der ersten Runde der Playoffs zwei Spiele in Folge gegen die Atlanta Hawks verlor, in Spiel 1 der Eastern Conference Finals gegen die Cleveland Cavaliers einen 22-Punkte-Rückstand hinnehmen musste oder in jedem der NBA-Finals gegen die San Antonio Spurs einen zweistelligen Rückstand aufwies, New Yorks Titeljagd 2025–26 verlief alles andere als reibungslos.
In jeder dieser Situationen blieben die Knicks jedoch verbunden und ausgeglichen, bevor sie zurückstürmten, um die Kontrolle über das Spiel/die Serie zurückzugewinnen, was Mitte Juni in einem Sieg im NBA-Finale gipfelte. Am Freitag schickten die Los Angeles Lakers einen klare Botschaft an die Knicks zu ihrer hart erkämpften Meisterschaft, die sie nicht ignorieren sollten.
„Sie kümmern sich umeinander“, sagte Reaves bei einem Auftritt in der Dan Patrick Show. „Sie spielen füreinander.“ „Einige dieser Jungs habe ich kennengelernt, als ich mit der US-Mannschaft gespielt habe – mit Mikal (Bridges), Josh (Hart) und JB (Jalen Brunson). Tolle Jungs. Bessere Menschen kann man sich nicht wünschen.“
„Ich denke, das zeigt sich auf dem Basketballplatz. Sie kümmern sich umeinander. Sie spielen füreinander. Und das ist, wie Sie sagten, etwas, das Sie aufbauen möchten.“
Reaves lügt nicht, was perfekt erklärt, warum die Knicks die neuesten NBA-Champions der NBA sind. Wenn die Zeiten für die Gruppe schwierig werden, verzichten sie darauf, sich gegenseitig anzugreifen und mit dem Finger auf andere zu zeigen, sondern lösen ihre Probleme stattdessen als Einheit.
Es ist für ein Team nahezu unmöglich, mehr als fünf zweistellige Playoff-Comebacks zu erzielen, wenn es auf unterschiedlichen Seiten ist/sich isoliert. Wenn Franchises in absehbarer Zukunft den Playoff-Erfolg der Knicks aus dem Jahr 2026 wiederholen wollen, sollten sie in Betracht ziehen, sich ein oder zwei Seiten aus dem Buch der steroidalen Eastern Conference-Organisation zu ziehen.
Was New York betrifft, sollten sie das Kompliment von Reaves als klares Zeichen sehen, dass sie nach einer langen Titeldürre endlich wieder auf dem richtigen Weg sind.
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