Abgeordnete nehmen soziale Medien und Bildschirme mit parteiübergreifenden Untersuchungen ins Visier

Das Commons Science and Technology Committee ist auf der Suche nach Perspektiven zur digitalen Technologie im Rahmen einer Untersuchung zu den Auswirkungen von sozialen Medien und der Bildschirmnutzung auf die Gesundheit junger Menschen.
Die heute gestartete Untersuchung zielt darauf ab, wie sich soziale Medien und bildschirmbasierte Technologie auf das psychische Wohlbefinden von Kindern auswirken können. Zitieren eines Institut für Bildungspolitik Bericht stellt das Komitee fest, dass 95 % der 15-Jährigen im Vereinigten Königreich soziale Medien vor oder nach der Schule nutzen und die Hälfte der 9- bis 16-Jährigen täglich Smartphones nutzt.
Ob diese Bildschirmzeit gefährlich ist, ist umstritten. Während einige Berichte aufgezeichnet haben erhöhter Blutdruck Und potenzielle Schädigung der kognitiven Leistungsfähigkeit Andere haben keinen Zusammenhang zwischen Bildschirmzeit und Gesundheitsrisiken festgestellt. Eine Studie aus Oxford aus dem Jahr 2017 ging sogar so weit, zu behaupten, dass die aktuellen Richtlinien zur Bildschirmzeit für Kinder möglicherweise zu streng seien.
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Es ist vielleicht doch nicht schlecht, Ihr Kind stundenlang am Telefon verbringen zu lassen
Es handelt sich um einen nuancierten Bereich, der wahrscheinlich viel damit zu tun hat, welche Aktivität tatsächlich auf einem Smartphone ausgeführt wird. Die Untersuchung ist bestrebt, ihre Untersuchung mit Berichten aus der Öffentlichkeit zu ergänzen, und ist insbesondere an Einzelheiten zu Initiativen interessiert, die von Kindern, Schulen und Jugendorganisationen ergriffen werden, um jungen Menschen bei der Bewältigung der digitalen Landschaft zu helfen.
Das Komitee möchte unter anderem auch Perspektiven zu den Vorteilen der Nutzung sozialer Medien für das Wohlbefinden sowie zu Aspekten sozialer Medien, die Suchtverhalten verstärken, und zur Frage, wie das Bewusstsein für potenzielle Risiken für Kinder, Schulen und Social-Media-Unternehmen gestärkt werden könnte, und wo die Verantwortung und Rechenschaftspflicht für solche Maßnahmen liegen sollte.
Der letzte Punkt ist sicherlich nebulös. Sollten Regeln zur Bildschirmzeit und zur Nutzung sozialer Medien von Eltern, der Regierung oder Technologieunternehmen verfasst werden? Unabhängig von Ihrer Antwort darauf ist es klar, dass Kinder in der Mitte gelassen werden – mit einem vernichtenden Bericht des Kinderbeauftragten für England, der argumentiert, dass Kinder „sich selbst überlassen werden, etwas über das Internet zu lernen, während die Eltern vergeblich hoffen, dass sie davon profitieren.“ seine Chancen nutzen und gleichzeitig seine Fallstricke vermeiden“.
Wer eine Antwort abgeben möchte, kann dies gerne unter tun Untersuchungsseite des Ausschusses. Die Frist endet am 6. April 2018 und Sie müssen die Länge unter 3.000 Wörtern halten.