Die Browns haben in dieser Saisonpause viel zu tun, darunter auch einen umfassenden Umbau der Offensive. ESPN gab seinen „einen Free Agent“ bekannt, den jedes Team verpflichten sollte, und es wurde ein Super Bowl-Champion nach Cleveland ernannt.
Laut Analyst Aaron Schatz ist Seahawks Wide Receiver Rashid Shaheed das Ziel, das unbedingt verpflichtet werden muss. Kann der 27-Jährige sowohl der langweiligen Offensive der Browns als auch den schrecklichen Spezialteams Starthilfe geben?
Die Logik ist einfach. Im Jahr 2025 waren die Spezialteams von Cleveland eine Katastrophe und belegten laut Schatzs DVOA-Kennzahlen den letzten Platz (32.) beim Punt-Return-Wert und den 28. Platz beim Kick-Return-Wert. Shaheed, eine All-Pro-Rückkehrdrohung, ist der ultimative „Reparatur“-Knopf für eine Einheit, die dringend einen Funken braucht.
Mehr: Browns-Draft-Gerüchte: Ty Simpson „sehr aufgeregt“ für Todd Monken; „Ich bin ein Franchise-QB“
Dabei geht es jedoch nicht nur um das Rückspiel. Shaheed hat sich zu einer legitimen vertikalen Bedrohung entwickelt. In der letzten Saison, die zwischen den Saints und den Lombardi Trophy-Gewinnern Seahawks aufgeteilt war, erzielte er 687 Receiving Yards – mehr als jeder einzelne Browns Receiver im Jahr 2025.
Warum der Umzug Sinn macht
- Das Preisschild: Shaheeds durchschnittliches Jahresgehalt liegt bei 8 Millionen US-Dollar 14 Millionen Dollar Reichweite. Für einen dynamischen WR2/Returner-Hybrid ist das auf dem heutigen Markt ein fairer Preis.
- Der Altersfaktor: Mit gerade einmal 27 Jahren erreicht Shaheed seine Blütezeit und bietet Cleveland eine mehrjährige Lösung statt eines einjährigen Pflasters an.
- Entwurfsflexibilität: Die Verpflichtung von Shaheed nimmt GM Andrew Berry den Druck, auf dem sechsten Gesamtrang nach einem Wideout zu streben. Anstatt zu einem Receiver gezwungen zu werden, könnten die Browns zu einem Franchise-Left-Tackle oder einem defensiven Cornerstone wechseln.
Letztlich geht es bei dieser Bewegung um den „Welleneffekt“ auf der Tiefenkarte. Die Kombination einer vertikalen Bedrohung wie Shaheed mit dem Routenlauf von Jerry Jeudy, dem explosiven Potenzial des Zweitklässlers Isaiah Bond und einem hochkarätigen Rookie könnte Clevelands Receiver-Kern sofort von einer offensichtlichen Schwäche in eine erstklassige AFC-Stärke verwandeln.
